Anja´s Blog für AW448

Web 2.0 und die Gesellschaft


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Abschlussreflexion

Als krönenden Abschluss des AWE Kurses „Web 2.0 und die Gesellschaft“ kommt nun noch eine kleine Reflexion zu meinen erreichten Lernzielen, den gewonnenen Erkenntnissen im Kurs und der Partnerarbeit im Kurs.

Ich habe mich über die Bedeutung des Web 2.0 in der Gesellschaft informiert. Das Internet ist ein hochrangiges Informationsmedium, das immer weiter wächst um noch mehr Menschen auf der Welt zu erreichen. Heutzutage hat jeder Zugriff zum Internet. Es wird zur Informationsverbreitung, -aufnahme und -weitergabe benutzt. Unternehmen, Politik, Kultur und User haben einen Platz in dem visuellen System. Ich wurde mit den aktuellen und gängigen Web 2.0 Tools vertraut gemacht, wie Wikis oder Blogs. Doch leider kann ich mich dafür nicht begeistern. Ich bin nicht so jemand der sich immer und überall mitteilen muss. Mir reicht mein Facebookaccount, Youtube und Google Docs. Die Vewendungsmöglichkeiten des Web 2.0 für den Nutzer scheinen unbegrenzt zu sein. Wenn ich möchte, kann ich meine eigene Homepage oder meinen eigenen Blog erstellen und Artikel zu weltbewegenden Themen oder doch nur zu Schlagzeilen erstellen. Ich kann mir aber auch eine falsche virtuelle Identität zulegen und die Profile anderer User und deren Daten ausspionieren und zu meinem Vorteil nutzen. Unternehmen haben die Möglichkeit mit ihrem Geschäftspartner am anderen Ende der Welt eine virtuelle Kommunikation zu führen, bei der sie die nächste Präsentation planen oder an ihrem Projekt arbeiten. Nur um mal ein paar Beispiele genannt zu haben. Wie ich schon angesprochen habe gibt es positive Errungenschaften durch das Web 2.0, aber leider hat auch das Internet zwei Seiten und eine ist immer dunkler als die andere. Mobbing ist da ein ganz großes Thema. Cybermobbing, Daten- und Identitätenklau sowie zuviel Spamming stehen an der Tagesordnung, die bekämpft werden müssen.

Die Partnerarbeit war sehr erfolgreich. Ich habe mich sehr gut mit meinem Kollegen verstanden und wir haben auch respektable Ergebnisse in den Projekten erzielt. Es ist auf jeden Fall von Vorteil bei solchen Themen wie Digital Diversity or Divide noch eine andere Meinung, eine andere Sicht erläutert zu bekommen, als auf seiner eigenen Meinung zu beharren. Ich gehe nun mit viel Wissen über Web 2.0 aus dem Kurs, mit positiven und negativen Erkenntnissen und Eindrücken.

 


Ein Kommentar

Lernen im Web 2.0

Als ich noch zur Grundschule ging, waren Bücher die beste Informationsbeschaffung die es gab. Das Brockhaus oder Bertelsmann Lexikon waren gar nicht mehr wegzudenken. Man hatte zwar eine gute und seriöse Quelle, aber man konnte die Informaionen in Büchern nicht aktualisieren oder verbreiten. Das Web 2.0 schafft eine neue Dimension für Lehren und Lernen. Auf Lernplattformen, wie Wikis oder in Foren, könne Informationen beschaffen und weitergegeben werden. Sie können auf den neuesten Stand gebracht werden und Lernenden helfen. Ich habe in  meiner Zeit auf dem Gymnasium dann Leo.org kennengelernt. Dies ist ein Forum, das mir in meinen Englisch- und Französischhausaufgaben sehr behilflich war. Es ist hauptsächlich ein Übersetzer in 6 verschiedene Sprachen.

Allgemein das Interent ist eine riesen große Bibliothek. Ich gebe in meine Suchmaschine ein Begriff ein, wie zum Beispiel „partielle Integration“, und bekomme fast 600.00 Ergebnisse, die mir aufzeigen, welche Schritte ich machen muss und wie ich zu meinem Ergebnis komme. In Wikis, in Foren, auf Youtube und verschiedensten Homepages von Professoren oder Matheschulen steht die Lösung meines Problems. Einige sind sehr andere weniger hilfreich, doch so ist das nun mal mit dem Internet, wenn wirklich jeder Nutzer sein Wissen weitergeben möchte.

Lernen im Web 2.0 ist und bleibt eine der größten Errungenschaften im Internet 2.0. Man kann sich darauf verlassen dass die Informationenen immer aktuel sind, aber nicht unbedingt richtig. Außerdem kann man nie auslernen.


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Projekt 2: Digital City

Berliner Fenster – U-Bahn Fernsehen

Anja Kieckhäfen, Mark Kolinski

 Unser Fallbeispiel

In Berlin fahren fast 1,5 Millionen Menschen täglich mit der U-Bahn. Das Berliner Fenster, auch public TV genannt, begleitet die Fahrgäste mit einem breiten Angebot an Nachrichten und Werbung. Die Fahrgäste sollen auf ihrem weg zur Arbeit gut informiert und unterhalten werden. Deshalb haben wir uns im Zuge des Projektthemas “Digital City: Web 2.0 in Berlin” für das Berliner Fenster entschieden. Die Idee für das Fahrgastfernsehen entstand 1997. Im Jahre 2000 wurde die Berliner Fenster GmbH gegeründet, die das Fahrgastfernsehen in Berlin verwirklichte. Das Prinzip der Nachrichtenübertragung besteht aus einem Doppelmonitorsystem, wobei der zweite Monitor durch zusätzliche Bilder den Ton ersetzen soll. In 15 Minuten langen Sendeschleifen werden Welt- und Regionalnachrichten, Sport, Kultur, Wetter, Veranstaltungshinweise, Ausflugstipps, Musik- und Kinotipps, Werbung und Fahrgastinformationen von 4:00 Uhr bis 24:00 Uhr gezeigt, die alle 2 Stunden aktualisiert werden. Für die Umsetzung des Informations- und Unterhaltungsmediums wurden in 1.106 U-Bahn Wagen 3.768 Doppelmonitore installiert. Die Partner des Unternehmens sind die BVG, die Tageszeitung B.Z., der Nachrichtensender N24, das Kicker-Sportmagazin, das Musikmagazin Rooling Stone, Groove das Magazin für elektronische Musik und Clubkultur sowie der Radiosender FluxFM und Deutsche Welle als Auslandsrundfunk.

Auf der Internetseite der Berliner Fenster GmbH ist es möglich eine eigene Kampagne zu starten, indem man sich eine beliebig lange Spotlänge, meist 15 Sekunden, an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit über eine gewisse Laufzeit buchen kann.

Für die zeitnahe Übertragung der Datenmengen in die mobilen Empfänger der Fahrzeuge wird das Digital Multimedia Broadcasting-System (DMB) verwendet. Die Informationen werden in einer dezentralen Redaktion gesammelt und erstellt. Sie werden auf einen zentralen Server zusammengeführt und von dort aus über Internet bzw. WLAN übertragen. In den jeweiligen Zügen sind Rechner installiert, die diese Informationen empfangen, speichern und verarbeiten. Von den gespeicherten Informationen werden regelmäßig die Zeitinformationen ausgewertet, um immer die aktuell zusammengestellten Informationen an die Bildschirme zu senden.

Der Zusammenhang des Berliner Fensters zum Web 2.0 besteht einerseits in der Präsenz der Firma auf ihrer Internetseite, wo jeder die Möglichkeit hat, zum Beispiel ein Foto des Tages zu präsentieren oder seinen eigenen Werbefilm zu veröffentlichen. Zudem haben junge und unbekannte Künstler die Möglichkeit ihre Werke, wie Gemälde, Musik oder Gedichte darzubieten. Andererseits ist die Berliner Fenster GmbH auch auf Facebook vertreten, bei dem es sich laut Berliner Fenster Team um einen Rückkanal handelt. Die Fanpage ist für interassante Beiträge der Berliner Fenster Fans und konstruktive Kritik gedacht.

Diversity und Spaltung

Ein Fahrgast fährt durchschnittlich 11 Minuten mit der U-Bahn pro Fahrt und sieht davon durchschnittlich 8 Minuten hoch zu den Doppelmonitoren. Trotz der starken Präsenz in der Öffentlichkeit durch 3.768 Doppelmonitoren in 1.106 U-Bahnen nutzt nicht jeder Fahrgast den kostenlos zur Verfügung gestellten Nachrichtendienst. Das kann zum Einen am Desinteresse an seiner Umwelt und deren Geschehnisse liegen. Des Weiteren wird man von einem guten Buch, einem Smartphone oder einem gesprächigen Mitmenschen von der Informationsaufnahme abgehalten. Da die Nachrichtenübertragung nur in Bildern übermittelt wird, haben Menschen mit Leseschwäche, einer Sehbehinderung oder Ausländer, die kein Deutsch können, einen sehr großen Nachteil.

Das U-Bahn Fernsehen bringt auch einige Vorteile mit sich. Wir sehen am Morgen viele beschäftigte Menschen, die unter Zeitdruck stehen und es nicht geschafft haben sich eine aktuelle Tageszeitung zu kaufen, da sie wieder einmal spät dran sind und die U-Bahn schon im Bahnhof steht. Da kommt das Berliner Fenster doch  mit seinen aktuellen Kurznachricht und Wettervorhersagen sehr gelegen.

Viele gucken nur dumpf auf den Bildschirm und hoffen, dass die Zeit schnell vergeht oder wollen sich den nervigen Blicken anderer Fahrgäste entziehen. Das ist schade für das Berliner Fenster, denn das ist bestimmt nicht das Ziel des Doppelmonitorsystems. Nach einer kleinen Umfrage ist uns sofort klar geworden woran das liegen könnte, dass das Informationsmedium nicht so geschätzt wird, wie es eigentlich beabsichtigt war. Einige Fahrgäste sind der Meinung, dass die Nachrichten zu sehr auf  Klatsch und Tratsch aus Boulevardmagazin getrimmt sind.

Das Berliner Fenster arrangiert sich auch in sozialen Hilfsprojekten wie die Kältehilfe der Berliner Stadtmission. Dieses Projekt wird hauptsächlich durch Sach- und Geldspenden finanziert. Bei Temperaturen um und unter Null Grad bringt das Berliner Fenster verstärkt Spots über das soziale Hilfsprojekt. Nach unserer Recherche erwecken die Spots, die das Berliner Fenster ausstrahlt eine Menge Aufmerksamkeit bei den täglich rund 1,5 Millionen Zuschauern.

Unserer Meinung nach ist das Berliner Fenster trotz seiner Kritik eine gute Informationsquelle auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder nach Hause, da wir selber nicht auf die Idee kommen würden eine Tageszeitung zu kaufen und wir fast täglich mit U-Bahn fahren. Dennoch gibt es durchaus potentiellere Nachrichten mit höherer Relevanz, die auch öfter als alle zwei Stunden aktualisiert werden könnten.

 

Literaturverzeichnis:

1        Berliner Fenster (2013): http://www.berliner-fenster.de/; Stand: 18.01.2013

2        Wikipedia (2013): http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Fenster; Stand: 18.01.2013

3        BVG (2013): http://www.bvg.de/index.php/de/3878/name/Berliner+Fenster.html; Stand: 18.01.2013


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Projekt 1: Diversity or Divide?

Online-Shopping

Anja Kieckhäfen, Mark Kolinski

Unser Fallbeispiel

Das Internet ist aus unserem Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir kommunizieren, checken unsere E-Mails, schauen uns Videos an, hören Musik, tätigen geschäftliche Dinge und kaufen über das Internet ein. Apropos Einkaufen, im Zuge unserer ersten Projektarbeit “Digital Diversity or Divide?” haben wir uns für das Thema Online-Shopping entschieden. Für unser Fallbeispiel haben wir uns den Internethandel Amazon herausgesucht. Dies ist ein amerikanisches Versandhaus, welches 1994 von dem jetzigen Präsidenten Jeff Bezos gegründet wurde. Amazon hat seinen Sitz in Seattle und beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter. In Berlin und Regensburg befinden sich Kundendienstzentren. Sowie Logistikzentren in Leipzig, Koblenz, Werne, Pforzheim, Graben, Rheinberg und Bad Hersfeld. Im November 2010 betrug der Marktwert von Amazon 80 Milliarden US-Dollar. Das Versandhaus verzeichnete 2011 einen Umsatz von rund 48 Mrd. US-Dollar.

Da sich auch Privatpersonen und Unternehmen anmelden und ihre neuen und gebrauchten Produkte anbieten können, steigt die Vielfalt der Produktpalette und Amazon könnte damit durchaus der Internet-Marktführer im Online-Shopping sein. Durch seine weltweit größte Auswahl an Bücher, CDs und Videos ist Amazon bekannt geworden. Die Produktpalette erstreckt sich vom Adventskalender über Lego Technik und Perücken bis hin zu Yogamatten und Zimmerbrunnen. Das Unternehmen besitzt auch eigene Marken, wie das Kindl, als Lesegerät für elektronische Bücher, und das neue Kindl Fire, ein Tablet-Computer. Am 24. April 2009 wurde ebay, das größte Internetauktionshaus mit 16,3 Millionen Käufern, von Amazon.de mit 16,7 Millionen Kunden auf Platz zwei verdrängt. Dies bestätigte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Neben dem klassischen Verkauf von Produkten bietet Amazon auch seit kurzer Zeit Auktionen an. Im Zeitraum von 2005 bis 2008 bot Amazon.de ein DVD-Verleih an, der 2008 an LoveFilm verkauft wurde. In der Woche vom 23. bis 30. November 2012 lief bei Amazon.de die Cyber Monday Woche, in der der Online Handel über 1.800 Blitzangebote mit mehr als 750.000 Produkten bis zu 50 Prozent günstiger anbot.

Amazon.com ist das amerikanische Mutterunternehmen des Versandhauses und Amazon.de ist seit 1998 das Tochterunternehmen in Deutschland, so wie Amazon.co.uk die britische Tochter ist. Die deutschsprachige Internetseite Amazon.de wird nicht, wie man es vermutet, in Deutschland, sondern von Amazon EU S.a r.l. in Luxemburg betrieben.

Der Online-Shop von Amazon ist auch in Form einer App über mobile Geräte verfügbar. Die Nutzer haben damit die Möglichkeit wo sie gehen und stehen online einzukaufen. Die mobile App ermöglicht es einem sogar während des Gangs im Elektrofachmarkt durch einscannen von Barcodes den Preis und die Verfügbarkei bei Amazon zu Prüfen. Dabei greift die App direkt auf die Amazon.de Internetseite zu, sodass mobiles Web notwendig ist.

 

Diversität und Spaltung

Wie schon erwähnt ist Amazon das größte Internetauktionshaus weltweit. Wir denken, dass das der hohen Anzahl von Anbietern zu verdanken ist. Wir haben im Folgenden die für uns wichtigsten Punkte für Diversitiy zusammengestellt. Unternehmen und Privatpersonen bieten ihre gebrauchten, neuen oder auch noch gar nicht auf dem deutschen Markt erschienenen Produkte an, die der Kunde ganz einfach und bequem von zu Hause oder der Arbeit aus bestellen kann. Von Vorteil sind der Erlass der Versandkosten, wenn der Einkaufswert über 20 Euro liegt, und die Lieferung erfolgt innerhalb weniger Werktage. Des Weiteren wächst das Geschäft der einzelnen Unternehmen mit dem Versand durch Amazon. Mit dem eigenem Online-Shop auf Amazon.de bietet sich eine neue Einnahmequelle. Die Käufer können durch Bewertungen, Kommentare und Ratings ihrer erworbenen Produkte die Entscheidung anderer Kunden erheblich erleichtern. Es gibt auch viele Angebote, die preiswerter ausgeschrieben sind, als sie zum Beispiel im Elektrofachmarkt angeboten werden.

Durch die Möglichkeit online einzukaufen wird die vorhandene gesellschaftliche Spaltung zwischen Stadt- und Landbewohnern oder zwischen gesunden und kranken/behinderten Menschen vermindert. Für diese benachteiligten Menschen ist das Online-Shopping ein riesen Vorteil. Jeder der sich im Web bewegt ist gleich und bleibt größtenteils anonym. Beispielsweise beziehen diese Menschen viele Artikel online, weil sie oft keine Lust haben die “weite” Fahrt in die Stadt anzutreten. Somit erleichtert Amazon, als eines von vielen Online-Versandhäusern, den Kauf von Geschenken oder Lebensmitteln. Durch den Versand bis zur Haustür haben die Menschen, die ihre Sachen online kaufen, eine große Zeitersparnis. Sie müssen nicht weit fahren und sich auch keinem unnötigen Stress beim Durchstöbern der Läden aussetzen.

Durch die Chance einen eigenen Online-Shop aufzubauen, entsteht eine gewisse Spaltung zwischen kompetenten Nutzern des Internets und denen, die keinen Nutzen aus einem eigenen Online-Shop ziehen können. Ein eigener Online-Shop ist ein guter Start für Existenzgründer im Einzelhandel. Jedoch verlangt der Online-Shop Programmierfähigkeiten des Betreibers in Sachen HTML und CSS, sowie Wissen von rechtlichen Bedingungen zum Führen eines Online-Shops. HTML ist eine Programmiersprache mit dem der Quelltext einer Internetseite geschrieben wird. CSS ist ebenfalls eine Programmiersprache, die dem Stilausbau der schon strukturierten Seite durch HTML dient. Der aStore von Amazon.de bietet eine kostenlose Erstellung eines schlüsselfertigen Online-Shops an, ohne jegliche Kenntnisse in Geschäftsführung und Programmierung.

Es gibt zum Beispiel ambitionierte Existenzgründer, die für wenige Artikel keinen Laden anmieten, wodurch sie mit dem Online-Shop von zu Hause aus arbeiten können. Im Internet werden diese Artikel auch schneller und effizienter gefunden, als in einem Laden am Rand der Stadt.

Literaturverzeichnis:
1. Wikipedia: Amazon.com; http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon.com; Stand: 27.11.2012

2. MACerkopf: Cyber Monday: Amazon Schnäppchen 2012 (dritter Tag);    http://www.macerkopf.de/2012/11/25/cyber-monday-amazon-schnaeppchen-2012-dritter-tag/;  Stand: 27.11.2012

3. amazonPartnerNet: aStore; https://partnernet.amazon.de/gp/associates/astore/main.html; Stand: 29.12.2012


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Nachrichten und Politik 2.0

Nachrichten sind heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Jeder will schnell und über alles informiert werden, zumindest die, die sich für Nachrichten in aller Welt brennend interessieren. Wenn man in eine Aktie investiert hat, will man am liebsten jede Minute den neuesten Stand des Kurses haben. Es gibt für viele News einen Liveticker, wo alles sekundengenau abgerufen werden kann.

Ich muss gestehen, dass ich mich nicht so für Nachrichten interessiere, wie es zum Beispiel Andere in meinem Alter tun, die sich mehr für Politik und Nachrichten interessieren.

Um mich über die neuesten Nachrichten und Vorfälle in der Welt zu informieren, höre ich morgens, wenn ich mich für die Arbeit oder für die Uni fertig mache, Radio. Somit bin ich, ohne mein PC anzuschmeißen, mich durch die Internetseiten der ganzen Online News zu klicken oder mit der Zeitung zu kämpfen, auf dem neuesten Stand.

Wenn ich dann mal abends Zeit habe ins Internet zu gehen, schaue ich meistens auf der Startseite meines E-Mail-Dienstes nach Nachrichten, die mich interessieren.

Ich glaube fast jeder Nachrichtensender im Fernsehen hat auch eine Internetseite, auf der die Nachrichten nocheinmal zusammengefassst aufgeführt werden und kommentiert werden können. Das Internet wird regelrecht mit Nachrichten aus Politik, Kultur, Gesundheit und der Societywelt überflutet. Man weiß schon gar nicht mehr welches Nachrichtenportal man wählen soll, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.


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Identität im Web 2.0

Wie im About schon erwähnt, studiere ich an der Beuth Hochschule für Technik. Dort nehme ich im 2. Semster am Fach Web 2.0 und die Gesellschaft teil. Der folgende Artikel ist eine Kurzreflexion zum Thema Identität im Web 2.0. Dafür habe ich mir Gedanken zur Aussage:

Facebook als Plattform für Selbstdarsteller

gemacht.

Mit rund 1 Milliarde Nutzer ist Facebook das größte soziale Netzwerk der Welt. Ich kann mich mit meinen Freunden schnell und einfach verständigen, Veranstaltungen erstellen und an solchen teilnehmen, Geburtstagswünsche aussenden oder Beiträge von meinen Freunden kommentieren. Das Internet, und besonders Facebook, ist die schnellste und einfachste Art möglichst viele Freunde zu erreichen, ihnen von meinem Tag zu erzählen oder Interessen und Gedanken zu teilen.
Es gibt jedoch leider zu viele Menschen, die mit ihren Aussagen oder Mitteilungen übertreiben. Ich erlebe das täglich, wenn ich mir die Statusmeldungen meiner Freunde durchlese, denke ich  mir häufig: „Das interessiert doch Keinen!“. Beiträge wie: „Man war das ein scheiß Tag -.-“ ,“Juhu ich hab neue Schuhe“ oder „Ey heut noch saufen?“ sind überflüssig. Meiner Meinung nach werden die Statusmeldungen bei Facebook zu oft als Aufmerksamkeitshasche benutzt. Ich selbst poste sehr sehr wenig. Etwas häufiger dafür kommentiere ich von Freunden Beiträge, die mir gefallen oder wo ich auch etwas zu sagen möchte.

Die Suche nach Aufmerksamkeit endet bei Facebook. Allein die Meldung: `XYZ hat seinen Beziehungsstatus von „in einer Beziehung“ zu „Single“ geändert.´ oder anders herum lässt die Kommentarliste wachsen und schon hat man die Aufmerksamkeit, die man wollte. Ich habe auch Facebook-Freunde, die etwas posten, womit nur eine Person etwas anfangen kann, warum also habe ich meine Zeit verschwendet mir diese Statusmeldung durchzulesen, wenn sie doch nicht an mich gerichtet ist, beziehungsweise ich ohne den Kontext nichts mit anfangen kann.

Im Internet kann man viele Identitäten annehmen und zum Beispiel sein Facebook Profil so gestalten, wie man gerne wäre. Ich schreibe nicht wie ich rede, mein Profilbild entspricht nicht meinem Alltagserscheinen und in Wirklichkeit hab ich viel weniger Freunde.